Social Media – nur lästiges Rumgeposte?
Du bist Coach, Trauerbegleiter:in oder Ehrenamtliche in der Hospizarbeit und nutzt Social Media zwar privat, aber beruflich magst Du kein Social Media? Du hast Angst vor Sichtbarkeit? Geht hier vielen so… wir üben dennoch, Content zu erstellen. Long Content wie Blogs, Podcasts oder Videokanäle. Denn der bleibt länger stehen. Ich habe seit 2017, seit meiner Gründung, gebloggt. Viele Blogartikel sind zigmal kommentiert worden, was das Ranking in den Suchmaschinen vergessert.
Ich habe es leicht. Mir fällt Social Media leicht. Mir macht es Spaß. Geht nicht jedem so…Anfangs habe ich mir einen einfachen Redaktionsplan erstellt: Einmal ein Buchtipp, einmal Thema Sterbebegleitung, einmal Thema Trauerbegleitung, einmal etwas Persönliches, z.B. wie ich mich von meiner Arbeit erhole, und zweimal Werbeinhalte. Bin ich lange gut damit gefahren. Wenn Du von mir 55 Contenttipps für Social Media, Newsletter und Blogartikel haben willst, die ich als Coach und Trauerbegleiterin nutze, kannst Du Dir diese hier holen!
Heute gehe ich intuitiver vor. „Show your Work!“ von Justin Kleon hat mich sehr inspiriert Ebenso seine zwei weiteren Bücher „Gib nicht auf“ (Wie Du an schlechten Tagen kreativ bist und Content produzierst) und „Alles nur geklaut!“ (Wie Du Content von anderen umwandelst und neu produzierst!). Es geht darum, Deine Arbeit zu zeigen. Angst vor der Sichtbarkeit zu überwinden. Dranzubleiben. Deswegen poste ich regelmäßig meine legendären Schreibtischstilleben, das Genie meistert das Chaos! Oder ich poste den leeren Stuhlkreis mit Flipchart und Mitte, um zu erzählen, woran ich arbeite.
Lass Deine Leserin und Deinen Leser Dir über die Schulter schauen. Lass sie teilhaben an Deinem Arbeitsprozess, gerade das Unfertige, Unperfekte, das Working in Progress interessiert die Menschen. Gackere über ungelegte Eier. Und verbinde fast jeden Post mit einem Call to Action. Was sollen die Leute nach dem Lesen des Posts tun? Liken, Kommentieren? Hilft Deiner Sichtbarkeit, verkauft aber nichts… wenn sie etwas kaufen sollen oder auf Deine Salespage oder Deinen Blogartikel weitergeleitet werden sollen, lasse sie das wissen und verpacke den Hinweis schon im Text, den Link erst im 1. Kommentar.
Und wenn Du grundsätzlich merkst, dass es Dir schwerfällt, dich als Trauerbegleiter:in und Coach zu zeigen, beginne das Unperfekte zu lieben! Üben und Dranbleiben ist das Motto. Es gibt viele Hindernisse, warum wir nicht in die Sichtbarkeit gehen. Ich habe auch mit Fotos und Texten angefangen, bis ich den Mut hatte zu Videos und persönlicheren Beiträgen.
Ich habe lange vor meiner Gründung schon auf Facebook erzählt, dass ich gründen will. Die ersten Anfragen zu den ersten Aufträgen bekam ich genau auf diesem Wege: „Wir haben gehört, dass Du Dich selbständig machen willst. Wir hätten da eine Anfrage…?“ Und wenn Du eine Online Fortbildung zu Social Media, Facebook und Co bei mir machen willst, kannst Du die hier buchen!
Vielleicht willst Du Dir lange schon einen Social Media Kanal auf Facebook oder LinkdIn aufbauen. Viele unterschätzen auch das Deutsche Nachbarschaftsnetzwerk Nebenan.de Oder Du bist von Deinen Hospizvererein gebeten worden, für den Hospizverein einen Social Media Kanal aufzubauen. Wie machst Du das am besten?
Nimm teil am nächsten Social Media Marketing Onlinewebinar am 18.5.26 von 18 bis 20 Uhr, ganz entspannt für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene, für den unschlagbaren Preis von 39 Euro!
Hier kannst Du das Onlinewebinar buchen! Oder Du schreibst Deine Fragen hier in die Kommentare!
Vielleicht kannst du zusammen mit mir ganz entspannt an das Thema herangehen. Ich wünsche es Dir, Deinem Business oder Deinem Hospizverein. Gemeinsam gehen wir damit gegen die Tabuisierung der Themen Sterben, Tod und Trauer an!

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